Das Miniaturwonderland

Das Miniaturwonderland

 

 

Immer wieder schön da zu sein. Stark was Ihr macht.

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Aldi Hufnerstraße 129 ist Geschichte

Aldi Hufnerstraße 129 ist Geschichte

 

                                                                                                         Foto: Jutta Glatz

Hinter diesem Gebäude steckt eine Geschichte.

Das Roxy in Barmbek bestand vom 7. Mai 1954 bis 1973. Seit der Schließung dient der Kinobau einem Supermarkt.

Am 03. März 1951 eröffnete Jeltheda Iderhoff das erste Roxy-Kino an der Eppendorfer Landstraße. Als Eröffnungsfilm lief "Pikanterie". Am 7. Mai 1954 eröffnete sie ihr zweites Roxy mit 743 Plätzen in Barmbek an der Fuhlsbüttler Straße (Kinozweckbau, Architekt Meldner & Idler). Im gleichen Jahr eröffnete sie auch das Roxy mit 715 Plätzen in der Osterstraße im Eimsbüttel (Architekt Meldner & Idler). Am 5. August 1957 folgte das vierte Roxy mit 735 Plätzen in der Carl-Petersen-Str. 53 in Hamm (Kinozweckbau, Architekt Franz Josef Wegner). Das Roxy Hamm schloss im März 1964 und wurde dann als Ärztezentrum genutzt. Im Mai 1967 schloss das Roxy in Eppendorf, im November 1967 das Roxy in in der Osterstraße. Als letztes Roxy verblieb das in Barmbek, welches im März 1973 den letzten Film zeigte. Danach zog ein Aldi ein.

 

mehr hier: 

http://filmtheater.square7.ch/wiki/index.php?title=Hamburg_RoxyBarmbek

 

Admin Kommentar: Ich bin wirklich mal gespannt ob das Gebäude Abgerissen wird, denn es steht unter Denkmahlschutz.

 

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30 Jahre Taxifahrer in Hamburg

30 Jahre Taxifahrer in Hamburg.         taxi

 

Mein Name ist Achim

                                 

Am 20.10.2020 werden es 30 Jahre was ich als Taxifahrer in Hamburg auf der Straße verbracht habe, ich durfte jedes Stadtteil von Hamburg kennen lernen, natürlich auch viele Orte um Hamburg herum, 30 Jahre Taxi fahren heißt 1,5 Millionen Kilometer sowie Zirka 100 000 Fahrgäste in dieser Zeit.

Ich durfte auch Prominente Gäste fahren, wie, Jörg Knör, Axel Prahl, Jürgen Lederer, Die Klitschko Brüder, Klaus Jürgen Wussow, Maraike Millowitsch, Reinhold Messmer, Inge Meisel, und wohl noch ein Paar die ich nicht erkannte lach.

Wie viele Kollegen bin ich ein Quereinsteiger gewesen, ich bestand die Prüfung für die Ortskunde in Hamburg erst beim dritten mal, aber ganz Ehrlich , ich habe nicht gelernt bin immer nur über die Unterlagen geflogen und zur Prüfung gegangen, Gelernt habe ich erst wirklich auf der Straße.

Ja wie bin ich zum Taxi fahren gekommen,

nach absolvierter Bundeswehr Zeit übte ich meinen Beruf als Maler und Lackierer noch ein Jahr aus, um fest zu stellen das es für mich nichts ist, weil jeder Krauder verlangte zu Pfuschen um genügend in die Kasse zu bekommen, ich Übte verschiedene Jobs aus bis ich bei der Hamburger Hochbahn als U-Bahnfahrer angenommen wurde, in diesem Job wurde ich weiter Ausgebildet als Diesellok Fahrer sowie Rangierer, aber nach Zirka 15 Jahren in diesem Betrieb, Schied ich wegen Mobbing aus dem Betrieb aus, versteht es nicht falsch, denn ich wurde Gemobbt.

Ich Irrte also wieder Stellungslos so auf dem Arbeitsmarkt herum, als von meiner Frau die Tante sagte mache doch einen Taxischein und fange bei mir an, gesagt getan, nun kommt aber das aber, ich mochte nicht bei Ihr fahren weil es sonst immer zu familiären Streit vielleicht gekommen wäre, also fung ich bei der Firma Stambula in Hamburg ein Taxi vom Hof zu bewegen, ich meinte ja Hamburg zu kennen weil ich hier Wohnte und schon viele Kilometer durch diese Stadt gefahren bin aber nichts da, Taxifahren ist eine andere Welt mit vielen kleinen Ecken die ich nicht kannte, aber ich hatte ja keine Angst vor fremden Orten und stellte mich am Bahnhof Blankenese hin, als ich an der Reihe war trat eine Ältere Dame an mein Taxi heran , ich Öffnete Ihr die Wagentür , die Dame mit Ihrem Dackel um den Hals (Fuchsfell mit Kopf, das war die Mode der Älteren Gesellschaft) sagte sie bitte in die Hasenhöhe, ja nun bin ich ins Schwimmen gekommen, ich sagte ich schau mal eben in den Stadtplan der bei mir auf dem Schoß lag, die Dame aber Herr Taxifahrer das müssen Sie ja kennen, ich verneinte es, und sagte per Namen Ja aber Örtlich nicht, die Dame wiederum sagte nein Herr Taxifahrer ich steige in das nächste Taxi, ich schaute im Rückspiegel der Dame nach als sie in das nächste Taxi einstieg, ich konnte beobachten das der Blutspiegel des Kollegen anstieg, als dieser Kollege wieder gekommen ist könnt Ihr Euch ja vorstellen was abging oder ?.

Ja Ich ich fahre Heute immer noch Taxi und bin der Rente sehr Nahe und kenne Hamburg immer noch nicht mit allen seinen vielen Straßen, obwohl ich nicht mit Scheuklappen auf den Augen fahre.

Bis zum Heutigen Tage konnte ich ohne Unfall alle meine Fahrgäste Gesund nach Hause bringen, nur selbst durch einen Überfall am 04.03.2020 kann ich zurzeit nicht meinen Job weiter ausführen, da mich das ganze Psychisch sehr mitgenommen hat, ich bin zurzeit in Psychisch-Therapeutischer Behandlung, ich hoffe wieder Taxi Fahren zu können, denn ich habe einen Unternehmer der sehr Sozial eingestellt ist und vor allen auf seine Angestellten sehr viel Rücksicht nimmt, und dafür Danke ich Ihm hier nochmals ganz dolle.

 

Ja nun möchte ich mit diesen Text damit abschließen das ich immer noch gerne Taxifahrer bin,

Ich grüße somit alle Kollegen die zurzeit einen wirklich schweren und guten Job machen.

 

Euer Achim

 

 

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Auf den Spuren Alfred Nobel

Auf den Spuren Alfred Nobel

Die Besenhorster Sandberge und Elbsandwiesen sind ein Naturschutzgebiet im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Das Naturschutzgebiet zeichnet sich durch seinen trockenen, kalkreichen Sandrasen, seine Dünen und Silbergrasfluren sowie seine alten Eichenwälder aus. Wikipedia

Meine Frau und Ich haben uns mal einen Tag gegönnt hier die Gegend zu erkunden,

Aber wie Ihr merken werdet ist hier nicht nur die Natur Zuhause, sondern auch die Ehemalige Dynamitfabrik von Alfred Nobel.

Bombardierung, Produktionseinstellung, Besetzung.

Am 7. April 1945 kam es zu einem schweren Luftangriff sowohl auf die Pulverfabrik Düneberg als auch von 13:02 bis 13:25 Uhr auf die Dynamitfabrik Krümmel: Über dem Krümmler Fabrikgelände wurden ca. 1.000 Bomben abgeworfen, die im Werk 82 Tote und im Ort Krümmel 26 Tote forderten. Die Luftangriffe vom 7. April 1945 führten zur Einstellung der Produktion in Krümmel und Düneberg. Im weiteren Verlauf des Aprils 1945 wurden der Transport, Notreparaturen und Notproduktion durch Tieffliegerangriffe, Beschuss durch Granaten und Bombenabwürfe behindert. Vom 18. April bis 23. April 1945 wurden im Werk Krümmel vorübergehend 4.000 bis 10.000 Handgranaten pro Tag hergestellt, am 26. April 1945 kam die Arbeit schließlich zum Erliegen. Krümmel wurde am 30. April 1945 um 2:00 Uhr von britischen Truppen besetzt und die Dynamitfabrik Krümmel schließlich am 30. November 1945 beschlagnahmt.

Wenn man über dieses Gelände schlendert, kann man ahnen was das für eine Große Fabrik gewesen sein muß, man sieht hier Bunker Reste über das ganze Gelände verstreut,

vieles ist wirklich schwer zu Entdecken weil es zu Überwachsen ist mit Moos und Gestrüpp, man muß schon sehr die Augen aufhalten,

es ist ein Paradies für Menschen die die Ruhe suchen oder ein Lost Place für Fotografen.

Hier nun der Eingang zum Bunkerwald

 

Es gibt hier viele Wege auf diesem Gelände, wir haben lange nicht alles gesehen, während wir so auf den Pfaden der Vergangenheit Schlenderten standen auch Rehe im dichten Gebüsch,

aber als sie uns bemerkten waren diese sehr schnell davon gelaufen.

Ja es gibt hier nicht nur Großtiere auch kleine kann man hier sehen.

Aber Ihr solltet aufpassen denn es gibt hier auch kleine Monster (Zecken) wenn man in die Büsche geht um auf Entdeckungsreise zu gehen.

Immer wieder sind uns diese alten Laternen über den Weg gelaufen lach, wenn man noch einen Weg erkennen konnte, denn viele dieser Laternen sind in Laufe der Jahre 

wild über das Gelände verteilt und zusammen gefallen, aber Ihr werdet es selber sehen.

Oft sieht man noch Reste von Gebäuden.

oder von alten Bunkern, wo wohl Experimentiert wurde oder Munition Lagerte.

Wie ich schon einmal sagte, vieles ist wirklich schwer zu sehen, ich denke mal so einiges ist uns wohl verborgen geblieben,

man muß sehr viel Zeit mitbringen und Orientierungs Sinn.

Auch hier wird wohl in ein Paar Jahren alles Überwachsen sein.

Oh man , vier Stunden sind Wir nun schon hier rum gelaufen, die Füße sind schon Platt, und die Richtung wissen wir auch nicht mehr, nun kleine Pause.

Wir Orientieren uns nun nach den Geräuschen der Zementfabrik die in der Nähe ist.

Jutta und Achim Glatz.

Oh man , wir haben den Ausgang oder Eingang zum Gelände gefunden, hier noch ein Paar Eindrucksvolle Werkshallen.

Wie schon gesagt, ein Paradies für Lost Place Fotografen.

Sieben Stunden sind nun ins Land gegangen und wir sind Sauer das die Zeit nicht reichte um alles zu Entdecken, aber vielleicht schafft Ihr es ja,

viel Glück und Spaß auf Eurer Entdeckungs Reise in den Besenhorster Sanddünen bei Geesthacht.

Euer Achim

PS: Die Amateurfotografen freuen sich über jeden Neu Zugang ob Amateur, Hobby, Handy oder Drohnen Fotografen, Traut Euch und habt Spaß.

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Im Duvenstedterbrook

Hallo Liebe Naturfreunde

Ich hatte mal etwas Zeit und Lust zum Duvenstedterbrook zu fahren, hier meine Eindrücke.

Als wir das Duvenstedterbrook betraten über einen  gut befestigten Weg , sahen wir ein paar Leute an einem Baum stehen und hinauf schauen,

meine Frau und ich schauten ebenfalls den Baum hinauf und sahen drei Uhu Junge in einer Baumgabel sitzen.

wir waren von diesen sehr begeistert, hier verbrachten wir schon mal eine halbe Stunde und staunten.

danach setzten wir unsere Wanderung fort in Richtung Osten, vorbei an Landschaften und Wege.

eine Landschaft schöner als die andere.

Natur ist halt Natur .

 

 

Ein Weg schöner als der andere.

nach diesen schönen Landschaften und Wegen sahen wir einen kleinen Tümpel, hier rasteten wir ein wenig und staunten nicht schlecht,

 

denn in diesem Tümpel Tummelten sich allerhand kleine Tiere wie ein kleiner Frosch an einem Halm.

oder eine Im Tümpel

Eine Kröte hatte sich ebenfalls dazu gesellt.

aber auf einmal staunten wir noch mehr , als sich eine Ringelnatter im Tümpel lang geschlängelt hat.

die war so schnell, das ich meine Kamera nicht schnell genug Fokussieren konnte.

Oh man war das hier wieder aufregend, es sind nun 5 Stunden schnell ins Land gelaufen wie man sagt ,

wir traten die Heimreise an, eines sage ich Euch , hier ist es uns wert noch einmal genauer hin zu sehen und wieder zu kommen.

Falls Ihr dort einmal hin möchtet hier die Anfahrt.

 

 

 

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