Taxiwitze

Trinkgeld mit Falschgeld

Prahlt ein Taxifahrer am Bahnhof: „Gestern habe ich einen Fahrgast aus meinem Taxi geworfen und ihm hinterhergerufen, wenn er das nochmal probiere, dann würde ich ihm die Polizei auf den Hals hetzen.“

Was sei denn passiert, wollen seine Halteplatzkollegen wissen.

„Erst ist mein Fahrgast nur für 9,80 Euro um zwei Ecken gefahren und dann wollte er auch noch mit einem falschen 10-Euro-Schein bezahlen und meinte auch noch arrogant, ich könne den Rest behalten. Aber nicht mit mir.“

„Woran hast du denn gemerkt, dass der 10-er falsch war“, will nun sein Kollege wissen.

„Er war gar nicht rot, sondern grün und außerdem stand auch noch eine Null zu viel drauf...“

 

Zum Hauptbahnhof.

“Was kostet die Fahrt zum Hauptbahnhof?” fragt ein Schotte den Taxichauffeur.
“Ein Pfund, Sir.”
“Und das Gepäck?”
“Das ist natürlich frei.”
“Okay”, sagt der Schotte, “dann fahren Sie schon mal mit dem Gepäck los. Ich komme zu Fuß nach.”

 

 

Eine Nonne

Eine Nonne bestellt sich eine Taxe nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere.

Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen."

Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."

Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben."

Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik."

Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik."

"Ok," sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab."

Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe. Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen.

"Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?"

"Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude."

Darauf die Nonne: "Nimms nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln!"

 

 

Taxifahrer

Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter, um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schießt über den Gehsteig und kommt wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum stehen. Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer laut los: „Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!“ Der Fahrgast ist ganz baff und entschuldigt sich verwundert: „Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich wegen eines Schultertippens dermaßen erschrecken.“ „Naja“, meint der Fahrer etwas ruhiger, „heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre bin ich einen Leichenwagen gefahren.“

 

Ein Ossi ist zum ersten Mal im Westen und nimmt sich ein Taxi. Als ihm der Mercedes-Stern auf der Motorhaube auffällt, fragt er den Fahrer: „Was haben Sie denn da vorne an Ihrem Wagen?“ Der Taxifahrer denkt, den verarsch ich jetzt ein bisschen, und antwortet: „Das ist meine Zielvorrichtung. Wir haben hier im Westen nämlich zu viele Rentner, und für jeden Überfahrenen gibt es 100 Mark Belohnung vom Staat.“ Um seinen Witz perfekt zu machen, fährt er geradewegs auf den nächsten Rentner zu, weicht im letzten Moment aus, als von hinten ein dumpfer Schlag ertönt. Da sagt der Ossi: „Also das mit dem Zielen müssen Sie aber noch üben - wenn ich nicht die Tür aufgerissen hätte, dann hätten Sie den glatt verfehlt!“

 

 

Jede Woche gibt es einen neuen oder alten Witz lach

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