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Haus des Terrors Eintritt: 4 Faktoren für den Ticketpreis

Wer Fahrgäste in Budapest zum Haus des Terrors bringt, hört vor dem Aussteigen oft dieselben Fragen: Was kostet der Eintritt? Gibt es Tickets online? Lohnt sich der Audioguide? Und warum steht man trotz digitaler Reiseplanung am Ende doch an der Museumskasse?

Aktualisiert05. August 2026
Lesezeit12 Min. Lesezeit
Haus des Terrors Eintritt: 4 Faktoren für den Ticketpreis

Für die Schichtplanung ist das nicht nebensächlich. Gerade bei Gruppen und an Tagen mit hohem Besucheraufkommen entscheidet die Ticketregel darüber, ob aus einem kurzen Halt ein längerer Aufenthalt wird.

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Der Haus des Terrors Eintritt hängt im Wesentlichen von vier Punkten ab: Alter und Staatsbürgerschaft, Gruppengröße, zusätzlichen Leistungen und Besuchsdatum. Der reguläre Eintritt beträgt 4.000 HUF, der ermäßigte Preis 2.000 HUF. Einzelbesucher können ihre Eintrittskarten derzeit nicht vorab online kaufen. Bezahlt und gekauft wird direkt vor Ort.

Die Realität vor Ort: Tickets gibt es an der Museumskasse

Das Haus des Terrors liegt an der Andrássy út. Die Adresse gehört für viele Budapest-Besucher ohnehin zum festen Programm, weil die Straße zwischen Innenstadt, Oper und Heldenplatz stark frequentiert ist. Wer dort eine Gruppe absetzt, sollte deshalb nicht nur die Fahrzeit bis zum Ziel rechnen. Die eigentliche Verzögerung entsteht häufig erst vor dem Eingang: bei der Orientierung, bei der Kasse und bei der Frage, ob alle Mitreisenden denselben Tarif erhalten.

Für Individualbesucher gibt es keine Möglichkeit, Eintrittskarten vorab online zu erwerben. Das gilt auch dann, wenn die Reise ansonsten vollständig über das Smartphone organisiert wurde. Die Haus-des-Terrors-Eintrittskarten werden an der Museumskasse vor Ort gekauft. Ein digitales Zeitfenster, das man für eine Einzelperson vorab verbindlich reserviert, ist damit nicht Teil der normalen Besuchsplanung.

Das hat zwei praktische Folgen. Erstens lässt sich der Museumsbesuch nicht so exakt takten wie ein gebuchter Flughafentransfer oder eine Führung mit festem Beginn. Zweitens sollte eine Gruppe nicht unmittelbar vor einer weiteren Reservierung am Museum abgesetzt werden, wenn sie noch keinen Puffer eingeplant hat. Besonders bei Familien oder internationalen Reisegruppen dauert die Klärung der Tarife länger, wenn Ausweise oder Altersnachweise geprüft werden müssen.

Beim Haus des Terrors beginnt die Planung nicht mit dem Online-Ticket, sondern mit der richtigen Einschätzung der Wartezeit an der Kasse.

Für Fahrer ist außerdem wichtig, die Begriffe sauber zu trennen. Der Eintrittspreis ist nicht automatisch der Gesamtpreis des Besuchs. Wer einen Audioguide möchte, zahlt zusätzlich. Wer eine fremdsprachige Führung bucht, braucht eine Voranmeldung und hat eine andere Kostenstruktur als ein Einzelbesucher. Die Frage „Was kostet das Museum?“ lässt sich deshalb nur beantworten, wenn klar ist, wer kommt und welche Leistung gewünscht wird.

Preisstaffelung für Individualbesucher

Der Standardtarif für das Museum beträgt 4.000 HUF pro Person. Der ermäßigte Eintritt liegt bei 2.000 HUF. Die Ermäßigung ist jedoch nicht allgemein für junge Menschen oder ältere Reisende verfügbar, sondern an zwei Bedingungen geknüpft: an das Alter und an die Staatsbürgerschaft im Europäischen Wirtschaftsraum.

Anspruch auf den halben Eintritt haben ausschließlich Bürger des EWR im Alter von 6 bis 25 Jahren sowie im Alter von 62 bis 70 Jahren. Ein Reisepass oder ein anderer geeigneter Nachweis kann daher bei der Preisfrage eine Rolle spielen. Das Alter allein reicht nicht aus. Ein 20-jähriger Besucher aus einem Land außerhalb des EWR fällt nicht automatisch in den ermäßigten Tarif.

Für die Praxis sieht die Preisstruktur so aus:

BesuchergruppeEintrittspreis pro PersonBedingung
Regulärer Einzelbesucher4.000 HUFKein Anspruch auf Ermäßigung
Ermäßigter Einzelbesucher2.000 HUFEWR-Bürger im Alter von 6 bis 25 oder 62 bis 70 Jahren
Regulärer Gruppenbesucher3.000 HUFGruppe ab 20 Personen
Ermäßigter Gruppenbesucher1.500 HUFBerechtigte EWR-Bürger in einer Gruppe ab 20 Personen
Audioguidezusätzlich 2.000 HUFLeihgebühr unabhängig vom Eintrittstarif

Die Altersgrenzen sind dabei präzise. Die jüngere Gruppe reicht von 6 bis einschließlich 25 Jahren, die ältere von 62 bis einschließlich 70 Jahren. Für Kinder unter sechs Jahren nennt die vorliegende Preisstruktur keinen allgemeinen Tarif, aus dem sich automatisch ein Anspruch ableiten ließe. Deshalb sollte man diesen Fall nicht mit einer pauschalen Aussage beantworten, sondern direkt an der Kasse klären.

Auch für Besucher aus Großbritannien, den Vereinigten Staaten oder anderen Ländern außerhalb des EWR gilt: Das Alter allein begründet nach dieser Regelung keine Ermäßigung. Das ist ein häufiger Punkt, an dem Reisegruppen mit unterschiedlichen Nationalitäten aneinandergeraten. Der Fahrer kann hier nur die Logistik erleichtern. Die Entscheidung über den korrekten Tarif trifft die Museumskasse anhand der geltenden Nachweise.

Was kostet der Besuch mit Audioguide?

Der Audioguide kostet zusätzlich 2.000 HUF. Wer den regulären Eintritt und den Audioguide nimmt, kommt damit auf 6.000 HUF pro Person. Beim ermäßigten Eintritt wären es 4.000 HUF insgesamt. Der Audioguide ist also nicht in den 4.000 HUF Eintritt enthalten, sondern eine separate Leistung.

Die verfügbaren Sprachen umfassen unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Spanisch. Für deutschsprachige Besucher kann das einen deutlichen Unterschied machen, weil die Ausstellung nicht nur aus einzelnen Objekten besteht, sondern historische Zusammenhänge vermittelt, die sich aus den Räumen und Beschriftungen allein nicht immer vollständig erschließen.

Wer mit einer Gruppe unterwegs ist, sollte den Audioguide nicht erst im letzten Moment einplanen. Die Ausgabe erfolgt vor Ort und kann die Abfertigung verlängern. Bei einer einzelnen Person ist das meist überschaubar. Bei mehreren Reisenden summieren sich jedoch Ticketkauf, Ermäßigungsprüfung und Ausgabe der Geräte zu einem eigenen Programmpunkt.

Gruppen: Der Preis sinkt, der organisatorische Aufwand steigt

Für Gruppen ab 20 Personen gelten eigene Tarife. Der reguläre Gruppenpreis beträgt 3.000 HUF pro Person. Berechtigte EWR-Bürger zahlen innerhalb dieser Gruppengröße 1.500 HUF pro Person. Die Mindestgröße ist entscheidend: Der Gruppentarif beginnt nicht bei zehn oder fünfzehn Personen, sondern ab 20.

Bei einer Gruppe mit 20 regulären Besuchern ergibt sich damit ein Eintritt von 60.000 HUF. Bei 20 ermäßigungsberechtigten EWR-Bürgern wären es 30.000 HUF. Eine gemischte Gruppe wird nicht automatisch vollständig nach einem Tarif abgerechnet. Für die Kalkulation sollte man daher die regulären und ermäßigten Teilnehmer getrennt erfassen.

Eine übersichtliche Liste hilft vor der Abfahrt:

1. Teilnehmerzahl feststellen: Erst ab 20 Personen greift der Gruppentarif.

2. EWR-Bürger und Altersgruppen markieren: Die Ermäßigung gilt nur für EWR-Bürger zwischen 6 und 25 sowie zwischen 62 und 70 Jahren.

3. Nachweise bereithalten: Die Preisberechtigung sollte nicht erst in der Schlange gesucht werden.

4. Audioguides getrennt kalkulieren: Pro Gerät kommen 2.000 HUF hinzu.

5. Führung und Audioguide nicht verwechseln: Eine Führung ist eine eigene Zusatzleistung und folgt anderen Regeln.

Bei einer Gruppe von 20 bis 30 Personen kann außerdem eine fremdsprachige Führung gebucht werden. Sie kostet pauschal 20.000 HUF, wenn sie beispielsweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden soll. Der Preis gilt für die Führung als Gruppe, nicht pro Person. Bei 20 Teilnehmern entspricht das rechnerisch 1.000 HUF pro Person; bei 30 Teilnehmern sinkt der rechnerische Anteil auf rund 667 HUF. Das macht die Führung bei größeren Gruppen wirtschaftlich interessanter als bei einer kleinen Reisegruppe.

Die Anmeldung muss mindestens zehn Tage im Voraus erfolgen. Das ist der entscheidende Punkt. Eine fremdsprachige Führung lässt sich nicht sinnvoll als spontane Zusatzoption behandeln, die man beim Ankommen an der Kasse noch schnell bestellt. Wer mit einer Reisegruppe unterwegs ist, sollte die Anmeldung bereits in die Tagesplanung aufnehmen und die bestätigte Uhrzeit mit den übrigen Programmpunkten abgleichen.

Für ungarischsprachige Führungen nennt die Preisstruktur einen Pauschalpreis von 15.000 HUF. Auch hier ist der Preis unabhängig davon zu betrachten, ob einzelne Teilnehmer zusätzlich einen normalen Eintrittstarif oder eine Ermäßigung zahlen. Die Führung ersetzt nicht den Eintritt. Sie kommt als Leistung dazu.

Der Gruppentarif spart Geld pro Person. Er spart aber keine Vorbereitung: Ab 20 Reisenden wird aus dem Museumseintritt eine kleine Einsatzplanung.

Für Fahrer ist das vor allem bei Transfers von Bahnhöfen, Hotels oder Kreuzfahrtschiffen relevant. Eine Gruppe mit festem Besichtigungsprogramm benötigt einen klaren Übergabepunkt und ausreichend Zeit am Museum. Wenn die Führung zehn Tage vorher angemeldet werden muss, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Gruppe ihren Tag bereits eng durchgetaktet hat. Ein zu knapp berechneter Aufenthalt wirkt sich dann nicht nur auf den Museumsbesuch, sondern auf den gesamten weiteren Transfer aus.

Kostenlose Besuchstage: vier Termine im Kalender

An vier festgelegten Tagen ist der Eintritt für alle Besucher kostenlos. Dazu gehören die drei ungarischen Nationalfeiertage am 15. März, 20. August und 23. Oktober sowie der Gedenktag für die Opfer des Kommunismus am 25. Februar.

An diesen Tagen entfällt der Eintrittspreis unabhängig davon, ob es sich um einen regulären Besucher, einen ermäßigungsberechtigten EWR-Bürger oder eine Gruppe handelt. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass der Besuch ohne Wartezeit möglich ist. Im Gegenteil: Wenn der Preis als Zugangshürde wegfällt, kann das Besucheraufkommen deutlich schwieriger einzuschätzen sein. Für eine Taxifahrt ist deshalb nicht nur interessant, dass der Eintritt kostenlos ist. Entscheidend ist, wie viel Zeit die Fahrgäste am Eingang tatsächlich benötigen.

Die vier Termine im Überblick:

DatumAnlassEintritt
25. FebruarGedenktag für die Opfer des KommunismusKostenlos für alle Besucher
15. MärzUngarischer NationalfeiertagKostenlos für alle Besucher
20. AugustUngarischer NationalfeiertagKostenlos für alle Besucher
23. OktoberUngarischer NationalfeiertagKostenlos für alle Besucher

Für Besucher mit knappem Budget sind diese Tage attraktiv. Für die Schichtplanung können sie dagegen anspruchsvoller sein. Eine kostenlose Kasse ist weiterhin eine Kasse, an der sich Menschen sammeln. Dazu kommen Fragen zur Orientierung, zur Ausgabe von Audioguides und gegebenenfalls zur Zugänglichkeit der Ausstellung. Der Wegfall der 4.000 HUF bedeutet daher nicht, dass der gesamte Besuch spontan und ohne Puffer funktioniert.

Wer an einem dieser Tage eine größere Gruppe fährt, sollte die kostenlose Regelung vorab klar kommunizieren. Das verhindert, dass die Fahrgäste am Eingang mit einer falschen Preisvorstellung ankommen oder unnötig Bargeld für den Eintritt einplanen. Zusatzleistungen wie ein Audioguide oder eine Führung sind davon getrennt zu betrachten. Kostenloser Eintritt bedeutet nicht automatisch kostenlose Zusatzangebote.

Die Öffnungszeiten gehören ebenfalls in die Tagesplanung. Eine verlässliche Uhrzeit sollte vor der Fahrt anhand der aktuellen Museumsinformation geprüft werden, weil Feiertage und Sonderregelungen den normalen Betrieb beeinflussen können. Eine konkrete Öffnungszeit lässt sich aus der hier zugrunde liegenden Preisstruktur nicht sicher ableiten. Für Kollegen heißt das: Bei Fahrten an Feiertagen nicht mit den üblichen Museumszeiten kalkulieren, sondern den Termin vorab abgleichen.

Audioguide oder Führung: Was passt zur Gruppe?

Der Audioguide ist die unkomplizierte Ergänzung für Einzelbesucher und kleinere Gruppen. Er kostet 2.000 HUF und steht in mehreren Sprachen zur Verfügung, darunter Deutsch und Englisch. Der Besucher bleibt in seinem eigenen Tempo unterwegs und muss keinen gemeinsamen Startpunkt für eine Führung einhalten.

Das ist praktisch, wenn die Reisegruppe aus Menschen mit unterschiedlichen Interessen besteht. Manche gehen zügig durch die Ausstellung, andere bleiben länger an einzelnen Stationen. Mit einem Audioguide lässt sich dieser Unterschied leichter auffangen. Der Preis ist außerdem transparent: Eintritt plus 2.000 HUF für das Gerät.

Eine fremdsprachige Führung ist dagegen die passendere Lösung, wenn die Gruppe geschlossen durch die Ausstellung gehen und historische Zusammenhänge gemeinsam erklärt bekommen möchte. Für Deutsch oder Englisch werden 20.000 HUF pauschal berechnet. Die Teilnehmerzahl liegt bei 10 bis 30 Personen. Die Anmeldung muss mindestens zehn Tage im Voraus erfolgen.

ZusatzleistungPreisTeilnehmerzahlPlanung
Audioguide2.000 HUF zusätzlich pro GerätNicht als Gruppenpauschale ausgewiesenAusgabe vor Ort
Fremdsprachige Führung20.000 HUF pauschal10 bis 30 PersonenMindestens 10 Tage vorher anmelden
Ungarischsprachige Führung15.000 HUF pauschalNach Preisstruktur gesondert zu buchenVorab abstimmen

Die beiden Angebote erfüllen unterschiedliche Zwecke. Der Audioguide ist flexibel, aber individuell. Die Führung ist gemeinschaftlich und erklärend, verlangt jedoch eine verbindliche Vorplanung. Es wäre daher falsch, den Audioguide einfach als günstigere Führung zu betrachten. Er ist ein selbstständiges Besuchsformat.

Für deutschsprachige Gäste ist außerdem relevant, dass die Sprachoption nicht erst aus dem Eintrittspreis folgt. Wer eine Führung auf Deutsch möchte, muss diese separat organisieren. Ein deutscher Audioguide dagegen kostet 2.000 HUF zusätzlich und wird vor Ort ausgegeben. Diese Unterscheidung sollte in der Gruppe früh geklärt werden, weil sie die Aufenthaltsdauer und die Erwartungen an den Museumsbesuch beeinflusst.

So lässt sich der Haus-des-Terrors-Eintritt sauber kalkulieren

Für einen einzelnen Erwachsenen ohne Ermäßigung ist die Rechnung einfach: 4.000 HUF Eintritt. Mit Audioguide sind es 6.000 HUF. Ein berechtigter EWR-Bürger im ermäßigten Altersbereich zahlt 2.000 HUF beziehungsweise 4.000 HUF mit Audioguide.

Bei Gruppen muss man die Rechnung in drei Teile aufteilen:

  • Eintritt nach Gruppentarif, sobald mindestens 20 Personen teilnehmen;
  • mögliche Ermäßigungen für berechtigte EWR-Bürger;
  • zusätzliche Kosten für Audioguides oder eine gebuchte Führung.

Ein Beispiel: Eine Gruppe mit 20 regulären Teilnehmern zahlt 60.000 HUF Eintritt. Wenn alle zusätzlich einen Audioguide nutzen, kommen 40.000 HUF hinzu. Die Gesamtsumme läge dann bei 100.000 HUF, sofern pro Teilnehmer ein Gerät ausgegeben wird. Eine fremdsprachige Führung würde stattdessen 20.000 HUF pauschal kosten. Der Vergleich ist allerdings nur sinnvoll, wenn die Gruppe tatsächlich gemeinsam geführt werden möchte und die Anmeldung rechtzeitig erfolgt ist.

Bei gemischten Gruppen sollte die Reiseleitung eine einfache Teilnehmerliste mitführen. Darauf gehören Alter, Staatsbürgerschaft und gewünschte Zusatzleistung. Das klingt nach Kleinarbeit, verhindert aber die typischen Verzögerungen an der Kasse. Gerade bei Familien ist die Unterscheidung zwischen regulärem Eintritt und Ermäßigung nicht durch einen einzigen Gruppenpreis erledigt.

Wer allein oder zu zweit unterwegs ist, braucht keine komplizierte Vorbereitung. Bargeld in Forint oder eine geeignete Zahlungsmöglichkeit, ein Ausweisdokument für eine mögliche Ermäßigung und eine Entscheidung zum Audioguide reichen in der Regel für die Planung. Bei Gruppen ist der Vorlauf wichtiger als die reine Preisersparnis.

Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick

  • Regulärer Eintritt: 4.000 HUF
  • Ermäßigter Eintritt: 2.000 HUF
  • Gruppeneintritt ab 20 Personen: 3.000 HUF pro Person
  • Ermäßigter Gruppeneintritt: 1.500 HUF pro berechtigter Person
  • Audioguide: 2.000 HUF zusätzlich
  • Fremdsprachige Führung für 10 bis 30 Personen: 20.000 HUF pauschal
  • Ungarischsprachige Führung: 15.000 HUF pauschal
  • Ermäßigungsberechtigte EWR-Bürger: 6 bis 25 Jahre sowie 62 bis 70 Jahre
  • Kostenlose Eintrittstage: 25. Februar, 15. März, 20. August und 23. Oktober
  • Online-Vorverkauf für Einzelbesucher: nicht möglich

Was vor der Fahrt geklärt sein sollte

Die größte Fehlerquelle beim Haus des Terrors Eintritt ist nicht der Preis selbst, sondern eine falsche Annahme über die Regeln. Einzelbesucher können nicht einfach ein digitales Ticket aufrufen und damit die Kasse umgehen. Ausländische Gäste erhalten die Altersermäßigung nicht automatisch. Der Gruppentarif beginnt erst ab 20 Personen. Und eine Führung in deutscher oder englischer Sprache muss mindestens zehn Tage vorher angemeldet werden.

Für Kollegen am Steuer ist der handfeste Rat deshalb schlicht: Bei Einzelgästen mit einem normalen Museumsbesuch genügt der Hinweis auf den Kauf an der Kasse. Bei Gruppen sollte die Reiseleitung vor der Abfahrt drei Dinge nachweisen können: die tatsächliche Teilnehmerzahl, die berechtigten Ermäßigungen und die bestätigte Zusatzleistung. An den vier kostenlosen Besuchstagen ist zusätzlich ein Zeitpuffer sinnvoll, weil kostenloser Eintritt die Nachfrage nicht kleiner macht.

Der Haus des Terrors Eintritt ist mit 4.000 HUF für reguläre Besucher überschaubar. Kompliziert wird es erst, wenn mehrere Tarife, Audioguides, Führungen und ein enger Tagesplan zusammenkommen. Wer diese Punkte vor der Fahrt trennt, erspart sich die Graupen an der Kasse und kann den Transfer realistisch kalkulieren.

Praktische Hinweise

Währung: HUF

Verkehr: rechts

Notrufnummer: 112

Wichtige Fakten

Baujahr: 2002

Offizielle Website: terrorhaza.hu

Häufige Fragen

Kann ich Eintrittskarten für das Haus des Terrors online kaufen?
Nein, für Einzelbesucher gibt es keine Möglichkeit, Tickets vorab online zu erwerben; der Kauf erfolgt ausschließlich direkt an der Museumskasse vor Ort.
Wer hat Anspruch auf den ermäßigten Eintrittspreis?
Anspruch auf den ermäßigten Preis von 2.000 HUF haben ausschließlich Bürger des EWR, die zwischen 6 und 25 Jahre oder zwischen 62 und 70 Jahre alt sind.
Wie viel kostet ein Audioguide im Haus des Terrors?
Der Audioguide kostet eine Leihgebühr von 2.000 HUF pro Gerät und ist eine separate Leistung, die nicht im regulären Eintrittspreis enthalten ist.
Ab wie vielen Personen gilt der Gruppentarif?
Der Gruppentarif findet Anwendung, sobald die Gruppe aus mindestens 20 Personen besteht.
An welchen Tagen ist der Eintritt ins Museum kostenlos?
Der Eintritt ist am 25. Februar, 15. März, 20. August und 23. Oktober für alle Besucher kostenlos.

Foto: Derzsi Elekes Andor / CC BY-SA 3.0 — Wikimedia Commons